Große Familie hilft gegen Krebsrisiko, Foto: Pixabay / kai kalhh

Je größer die Familie, desto niedriger das Krebsrisiko

Das Zusammenleben mit vielen Familienmitgliedern hat einen positiven emotionalen Effekt, der auch vor Krebserkrankungen aller Art schützen kann. Demnach sinkt das Krebsrisiko, je größer eine Familie ist. Das geht neuerdings aus einer Studie hervor, das Forscher aus der Schweiz und Australien durchführten. Dafür wurden die Krebsstatistiken der UNO aus fast 180 Ländern analysiert.

Bei der Studie spielte die Anzahl der in-einem-Haushalt-lebenden Menschen eine Rolle. Besonders spielte die Größe der Kernfamilie eine Rolle, also wie viele Kinder ein Elternpaar hat. Laut Studie erhöhen Faktoren wie Einkommen, Wohnort und Alter offenbar nicht das Risiko einer Erkrankung.

Der Wissenschaft war bisher schon bekannt, dass das Risiko für bestimmte Krebsarten sinkt, je mehr Kinder eine Frau bekommt.

Neueste Meldungen

29-jährige Journalistin erschossen

LONDONDERRY. In der nordirischen Stadt Londonderry kam es am Donnerstagabend zu schweren Ausschreitungen. Dabei ist die 29-jährige Journalistin Lyra McKee erschossen worden,

Weltweite Flucht auf Rekordhoch

Zum UN-Weltflüchtlingstag wurden neue Zahlen zu den weltweiten Flüchtlingsbewegungen veröffentlicht. Laut dem UNHCRs Global Trends 2020 sind schätzungsweise 82,4 Millionen Menschen vor

Bild des Monats

Banner

Populer

Dialog schenkt Hoffnung

Das Motto der vierten Verleihung des Deutschen Dialogpreises lautete dieses Jahr „Dialog schenkt Zukunft“. Der Generalsekretär des BDDI (Bund Deutscher Dialog Institutionen)

Nicht verpassen

Gesundheitsversorgung in der Stadt besser als auf dem Land, Gutverdiener fühlen sich besser versorgt als Geringverdiener

BERLIN. Stadtbewohner und Gutverdiener sind zufriedener mit der Gesundheitsversorgung als

Bundesweit leiden etwa 1,1 Millionen Schüler unter psychischen Erkrankungen

HANNOVER. Immer mehr Schüler leiden an psychischen Erkrankungen und klagen