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EU-Gipfel Brüssel: Ukraine-Hilfe ja, Budget-Einigung nein…

Brüssel, 19. Oktober 2026 – Mit zwei Gipfeltagen ist am Freitag das Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel zu Ende gegangen. Die Runde verabschiedete Schlussfolgerungen zu Wettbewerbsfähigkeit, Ukraine, Moldau, dem nächsten mehrjährigen Finanzrahmen, dem Nahen Osten, europäischer Verteidigung und Sicherheit, Migration sowie Erweiterung und Reformen. Während die Unterstützung für Kiew breit getragen wurde, blieben Budget, Energiepolitik und Migration umstritten. Wettbewerbsfähigkeit und Energiepreise Im Mittelpunkt des ersten Gipfeltags stand die Wettbewerbsfähigkeit. Die Staats- und Regierungschefs prüften den Stand der Agenda „One Europe, One Market” für 2026. Dazu gehören der

Internationaler Bürgerkrieg im Jemen

In Jemen herrscht seit acht Jahren ein Bürgerkrieg, jedoch mit internationaler Beteiligung. Nach Angaben der Vereinten Nationen ist der Bürgerkrieg im Jemen die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit. Das

Ramadan unter Quarantäne

Auch in Zeiten von Corona begehen ab heute Millionen Muslime den Fastenmonat Ramadan. In dieser Zeit wird von der Morgendämmerung an bis zum Sonnenuntergang komplett auf Nahrungsmittel verzichtet. Das

Rechts-Links und die Religiosität

Es ist hinlänglich bekannt, woher die Fragmentierung in Links und Rechts des politischen Spektrums herrührt. Nach der französischen Revolution saßen die Monarchisten rechts in der verfassungsgebenden Nationalversammlung von 1789,

Die traurige Geschichte des Islamismus

In den 90er Jahren veröffentlichte Oliver Roy sein Buch „Das Scheitern des politischen Islam“ und löste damit eine Diskussion aus. Auf die Anhänger des politischen Islam hatte die Diskussion

Flucht ist die Sehnsucht nach heimischen Tomaten

Bei der Bekämpfung von Fluchtursachen kommt der Entwicklungspolitik eine wichtige Rolle zu. Ist das wirklich so? Und bedeutet Entwicklungspolitik heutzutage nicht vor allem, dass demokratische Werte vermittelt werden sollten?

Tenkil – das Massenverbrechen

Das Verbrechen dauert an. Hunderttausende Menschen werden entrechtet, entmenschlicht und entehrt. Ihre einzige Schuld: soziale Dissidenz. Mit fadenscheinigen Begründungen wurden 2.217.572 Menschen zwischen 2015 und 2021 in Untersuchungshaft gesteckt.

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